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Über Uns


Mit Hunden leben wir, das sind mein Mann Stefan, unser Sohn Sebastian und ich schon seit 30 Jahren. Kurz nach Weihnachten 1982 kam Anjin von der Bärenburg, ein Bobtailrüde, zu uns. Er ging 12 Jahre mit uns durch dick und dünn und half unserem Sohn, damals 1,5 Jahre alt, das Teilen zu lernen. Wie ein Geschwisterchen bestand Anjin auf seinen Anteil, wenn’s mal „Menschenleckerchen“ gab.

Sollte er mal völlig übergangen worden sein, kam es auch vor, dass ganze „Mettwürste“ in ihm verschwanden. Die nahm er sich dann allerdings selbst!!!

Vom Wesen war er ein echter Kumpel; ähnlich wie ein Tibet Terrier, konnte auch er Anweisungen gut überhören und sich seiner momentanen Aufgabe so widmen, dass es ihm unmöglich war zu kommen. Alle Kinder, die zu uns kamen liebten ihn: Er verkörperte beim Spielen oft Battle Cat, den Tiger von He-Man. Ab und zu den Tröster von Sebastian, wenn dieser eins aufs Dach von Mama kriegte. Immer waren wir zusammen und selbstverständlich kam er mit nach Südfrankreich oder Dänemark in den Urlaub. Im Winter gings in den Harz und nicht selten hat er Langlauftouren von 20 Kilometern und mehr im tiefen Schnee gemeistert. Er war sein Leben lang gesund, meistens nur zum Impfen beim Tierarzt, bis dann das Alter ihm in den Hinterbeinen die Kräfte nahm und er am 26. Aug. 94 in unseren Armen eingeschläfert werden musste. Wir denken sehr viel an ihn und vergleichen häufig mit der kleinen Ausführung….


Anjin

Daraufhin zog im Dezember 1994 unsere Hovawarthündin Gina, Alpha vom Sollingschreck bei uns ein. Na das war ein Unterschied. Stand doch überall in den Hundebüchern, der Hovawart hat keine Jagdpassion – leider hat Gina dieses Buch nicht gelesen. Alle Tricks und gut gemeinten Ratschläge – wie verstecken - halfen nichts, schon als 6 monatige Junghündin war sie in der Lage, ihre Nase so einzusetzen, dass sie uns überall wieder fand. Das machten wir uns zu nutze und bildete sie zur Fährtenhündin aus. Zwei Fährtenhundprüfungen haben wir abgelegt, natürlich als Grundstein davor eine Begleithundeprüfung. Gina erlebte noch unsere Hanni und war eine liebevolle "Großmama" den Welpen.


Gina


Im Milleniumjahr 2000 kam dann unser erster Tibet Terrier, Sriyani Tshen-po zu uns. Er eroberte uns im Sturm. Seine Züchterin Ilona Schönewolf trennte sich nur schwer von ihm. Sie wusste schon warum. Bereits im Welpenalter war sein wunderschöner Kopf und Ausdruck erkennbar. Wenn man seinem Blick begegnet, könnte man dahin schmelzen. Tshen-po ist Deutscher Champion und auf vielen Ausstellungen erfolgreich. Leider liebt er das Ausstellen nicht sehr und zeigt das auch sehr deutlich. Für diesen wesensfesten, selbstbewussten und charmanten Rüden danken wir Ilona von Herzen. Sie hat uns allerdings mit dem Bazillus Tibeticus angesteckt.

Tshen-po


Den gleichen Typ verkörpert auch seine Tochter, Sriyani Yon-tan – die bei Erika Sehmisch in Leipzig lebt.


Yon-tan


Und auch Azamo’s Bu-mo, die bei uns ihr zweites zu Hause gefunden hat. Im Dezember 2004 bekam meine Freundin Erika Sehmisch diese Hündin aus dem B-Wurf zurück. Da sie gerade Welpen hatte, boten wir uns an, die Bu-mo für drei Wochen zu hüten…. Wer Bu-mo kennt, weiß warum es dann um uns geschehen war; nach Leipzig kommt sie nur noch um ihre Züchterin zu besuchen. Bu-mo hat Therapiehund-qualitäten, sie streichelt einem die Seele, wenn man sie im Arm hat und jeder Stress wird zur Nebensache. Erika danken wir von Herzen, dass sie uns Bu-mo anvertraut hat.


Bu-mo


Ein weiterer unwiderstehlicher Blick gehört Azamo’s Dharani Yum Chen-mo, genannt Rani. Rani ist die Tochter von Sriyani Yon-tan und Silgarhi Oberon. Mit Rani werden werden wir unseren ersten Wurf haben, Ende Mai 2007. Der Vater, der hoffentlich genauso typvollen Welpen ist Cheerio Georgy Porky. Unser Dank für diesen Wurf geht an Erika, Giesela und Volker, die uns dies ermöglicht haben. Rani ist ein wundervoller Hund, ausgeglichen und ruhig im Haus, aber doch mit genügend Pep und Temperament, wenn es ums spielen geht. Ihr Papa Silgarhi Oberon, hat sicher einen großen Anteil an ihrem so liebevollen Wesen. Wir freuen uns schon auf die Zukunft, denn eine kleine Maus von Rani wird bei uns bleiben, davon später mehr.

 

Rani

 

Und dies ist unser kleiner Engel aus Ranis Wurf. Hanni - die Frage ist berechtigt, ob Hanni wirklich ein Tibet Terrier ist, gefühlt ist sie zu 1/3 Katze, 1/3 Mensch und 1/3 Hund. Hanni ist solch ein toller Hund, man kann sie nur lieben. Sie hat Pep aber auch gleichzeitig Ruhe, viel Selbstbewußsein ohne dies unter Beweis stellen zu müssen und ist ein Begleiter, wie man sich ihn nur wünschen kann. Niemals würde Hanni streiten, sie hat eine Art die Dinge zu regeln, wie ich es noch bei keinem meiner Hunde erlebt habe. Inzwischen ist Hanni einmal Mama gewesen und hat ihr traumhaftes Wesen weitergeben dürfen an sechs tolle Nachkommen, von denen Basgo hier in Alfeld bei unseren Freunden Jörg und Birgit lebt.


Foto 7-Hanni

Hanni

 

and at last....proudly presented

Youngster Basgo

 

Foto 8 Basgo

 

 

 

 

 

(c) 2007